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Quelle: LVZ, 28 Mai 2010: "Begegnung mit Schlossherrn inklusive"Verein privater Denkmaleigentümer mit eigener Internet-Seite / Alle Termine der Leser-TourLeipzig. Tausende Leser haben bisher an der Tour Schlossmenschen dieser Zeitung teilgenommen. Nun besitzt der Dachverein der privaten Schlossbesitzer, der 2008 gegründete Verein privater Denkmaleigentümer in Sachsen, auch eine eigene, optisch anspruchsvoll gestaltete Internetseite. „Das ist letztlich dem großen Interessean der Serie geschuldet“, sagt Jana Klinger-Brandes von Schloss Beucha, die für die Gestaltung der Seite verantwortlich zeichnet und an der Seite ihres Mannes, Wulf Gunter Brandes, die Geschicke des Vereins mitlenkt. „Immer wieder tauchten an den Wochenenden mit den Lesern Fragen auf wie: Was veranstalten Sie denn sonst so? oder: Wann kann man wiederkommen?“ (...) Download des gesamten Artikel als pdf. Quelle: LVZ, 19 April 2010: "Die Hüter der Schlösser"LVZ-Serie stellt erneut zehn Eigentümerfamilien vor / Wieder Tage der offenen Tür für LeserLeipzig. Im vergangenen Jahr öffnete diese Zeitung die Türen von zehn privaten Schlössern, Gutsbesitzen und Herrenhäusern. Die Resonanz war enorm. Nun gibt es in diesem Jahr eine Fortsetzung. Erneut stellen sich zehn Familien vor und laden Leser in ihre Häuser ein. Von ROLAND HEROLD
Tausende Leser reisten im vergangenen Jahr nach Ermlitz und Börln, nach Thammenhain und Wiederoda. Und staunten. „Wir sind sehr davon angetan, die Häuser und ihre Besitzer so individuell kennenzulernen“, sagte beispielsweise eine Besucherin in Thammenhain. Denn die Schlossbesitzer sind keine Millionäre, haben keine Yacht in der Karibik, wohl aber Sinn für die Gemeinschaft und die Historie – Anwälte, Ärzte, Ingenieure, Künstler und auch Geschäftsleute. Über 40 Mitglieder gehören mittlerweile zum Verein privater Denkmaleigentümer in Sachsen. Der hat sich auf die Fahnen geschrieben, historische Baudenkmäler auf dem Lande – Schlösser, Burgen, Herrenhäuser – als Kunstdenkmäler, Geschichtszeugnisse und landschaftgestaltende Schwerpunkte zu erhalten und zu schützen. Mit anderen Worten: Ein Stück Heimatgeschichte zu pflegen. (...) |
